Corinna Moldenhauer im Mantel vor einer hellen Steinwand
Beratung · Vermögen & Altersvorsorge

Anfangen, ohne dein Leben umzustellen

Du musst nicht viel anfangen. Du musst anfangen. Warum der Zeitpunkt mehr zählt als die Summe.

Worum es geht

Du weißt, was am Ende rauskommt

Kein Bauchgefühl, sondern Zahlen. Was kommt später rein, was brauchst du, und was ist die Differenz. Und dann ein Plan, der zu deinem Leben passt — nicht zu einem Leben, das du nicht führst.

Ich rede nicht von Verzicht. Ich habe noch nie jemandem gesagt, er soll seinen Urlaub streichen. Meistens ist das Geld schon da, es geht nur an der falschen Stelle raus.

Worauf es ankommt

Vier Dinge, die den Unterschied machen

Zeit schlägt Betrag

Wer früh mit wenig anfängt, steht am Ende oft besser da als jemand, der spät viel einzahlt. Das ist der eine Punkt, an dem du nichts nachholen kannst — Geld kannst du später verdienen, Zeit nicht.

Erst die Rücklage, dann der Aufbau

Bevor irgendetwas langfristig angelegt wird, braucht es einen Puffer für den kaputten Laptop und die Steuernachzahlung. Sonst musst du im falschen Moment an das Geld ran, das eigentlich liegen bleiben sollte.

Was der Staat dazugibt

Je nach Situation gibt es Förderungen und steuerliche Effekte, die man mitnehmen kann. Das ist kein Selbstzweck — aber es wäre schade, Geld liegen zu lassen, das dir zusteht.

Flexibilität bei schwankendem Einkommen

Als Selbstständige brauchst du etwas, das einen schlechten Monat verträgt. Alles, was dich zu festen Beträgen zwingt, egal wie das Jahr läuft, ist für dich das falsche Werkzeug.

Wie wir vorgehen

Erst rechnen, dann anlegen

01

Deine Zahlen

Was kommt später aus welchen Töpfen, was brauchst du realistisch, und wie groß ist die Lücke. Schwarz auf weiß statt „wird schon reichen“.

02

Dein Weg

Wie viel du sinnvoll zurücklegen kannst, ohne dass es weh tut. Und mit welchen Bausteinen — abgestimmt auf deine Situation, nicht auf ein Standardpaket.

03

Dranbleiben

Wir schauen regelmäßig drauf. Wenn sich dein Leben ändert, ändert sich der Plan mit. Das ist der Teil, den die meisten unterschätzen.

Was mich am häufigsten gefragt wird

Häufige Fragen

„Wie viel muss ich monatlich zurücklegen?“

Das kann ich dir erst nach deinen Zahlen sagen — jede andere Antwort wäre geraten. Was ich dir sagen kann: Fast alle fangen mit weniger an, als sie befürchtet haben.

„Ich habe schon einen Vertrag von früher.“

Den schauen wir uns an. Manche alten Verträge sind Gold wert und bleiben unangetastet. Andere laufen seit Jahren, ohne dass jemand geprüft hat, ob sie noch zu deinem Leben passen.

„Ist das nicht alles Zockerei?“

Nicht so, wie ich arbeite. Wir reden über einen langen Zeitraum und über eine Aufteilung, die zu dir passt. Und dabei zählt vor allem, wie du dich damit fühlst — wenn dir etwas mulmig vorkommt, sagst du es, und wir gehen es zusammen nochmal durch. Zwischen uns muss Vertrauen da sein. Ohne das funktioniert der Rest sowieso nicht.

„Was, wenn ich mal nicht zahlen kann?“

Deshalb steht Flexibilität bei mir weit oben. Für schwankende Einkommen gibt es Lösungen, die Pausen und Anpassungen zulassen. Das klären wir vorher, nicht wenn der schlechte Monat schon da ist.

„Was kostet mich die Beratung?“

Eine Stunde deiner Zeit. Die Berechnung deiner Lücke und dein Konzept sind kostenlos, und du entscheidest danach in Ruhe.

Nächster Schritt

Der erste Schritt ist ein Gespräch, kein Vertrag

Erzähl mir kurz, wo du stehst. Ich melde mich innerhalb von zwei Werktagen. Eine Stunde deiner Zeit, kostenlos, deutschlandweit online.

0178 4090783

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